Die neuen Stromspeicher

 

Unabhängigkeit mit innovativen Energiespeicher-System


 Individualisierbare Energiespeicher-System mit dreiphasiger Einspeisung 
 Die neue Form der Unabhängigkeit: Power Akku 24!
Mit dem innovativen Energiespeicher-System von TERMINAL SOLAR geht garantiert die Sonne auf – auch an dunklen Tagen.

Den eigenen Strom speichern und ihn bei Bedarf abrufen, an Tagen, an denen Mal nicht die Sonne scheint. Mit dem einmaligen Power Akku 24 der Terminal Solar, einem der günstigsten und leistungsstärksten Systeme der Welt, ist das kein Problem.

Das individualisierbare Energiespeicher-System mit dreiphasiger Einspeisung dient der kurzzeitigen Speicherung von Ökostrom und entlastet somit enorm die öffentlichen Netze. Der Power Akku 24 Made in Germany macht unabhängig. Im Falle eines Stromausfalls garantiert eine Notstrom-Umschaltung, ( zwischen 5 und 10 M/S ) für mehrere Stunden oder sogar Tage eine stabile Stromversorgung im häuslichen Drehstromnetz. Der Power Akku 24 setzt doppelt Energien frei. Kleiner Preis – große Leistung: Auf dem Markt ist der Power Akku 24 unübertroffen. Das beweist auch eine von Terminal Solar auf der Internetseite www.terminalsolar.de (unter SystemHaus 24) bereitgestellte Checkliste zum Systemvergleich.

Das Energiespeicher-System zur täglichen Bereitstellung von gespeichertem Öko-Strom, das zu den leistungsstärksten und günstigsten Speichersystemen weltweit zählt, vereint viele Vorteile. Es wird in einer Plug and Play Konfiguration geliefert und ist somit im Handumdrehen installiert.

Ein Gerät mit vielen Stärken
Der Power Akku 24 ist äußerst flexibel – egal welche Energiequelle den Ökostrom produziert, ob Solar, Wind oder Blockheizkraftwerk. Der gespeicherte Öko-Strom wird durch eine intelligente Vernetzung, Speicherung und bestmögliche Verwendung vorhandener Ressourcen optimal genutzt.

Ebenfalls variabel ist die Batterieentladung. So kann die Batterieentladetiefe in 5 % Schritten, von 30 % bis 80 %, (DoD) über den integrierten Webserver (WLAN oder LAN inkl. einem SAMSUNGSmartphone) verändert werden, was eine saisonale Entnahme begünstigt. Im Sommer können zum Beispiel 30 % und im Winter 60 % entnommen werden. Somit können bis 85 % Ihres Jahres- Strombedarf gedeckt werden. Im Falle eines Stromausfalls schaltet das Gerät automatisch auf Batteriebetrieb. Die Stromversorgung des PSCS (Power-Storage Control System) erfolgt über den Batterie- Speicher. Das System arbeitet netztunabhängig und nicht netzparallel wie die meisten Anbieter. Das PSCS ist nachrüstbar. In Verbindung mit einem Netzwechselrichter ist die Anlage zudem inselbetriebsfähig. Zu weiteren positiven Eigenschaften zählt seine außerordentliche Anpassbarkeit Dank verschiedener Wahlmöglichkeiten der Laderegler 3 Grössen des 2, 3, 4, KVA Eingangsleistung und des DC/AC Wechselrichters.

Komponenten mit System
Der Power Akku 24 stellt sich im Detail wie folgt dar: Der zentrale Batteriespeicher besteht aus 48V-Blei-Gel- oder LifePo4- Batterie-Einheiten. Die Abgabeleistung beträgt 7 kVA, 12 kVA oder 15 KVA bei der Standardausführung. So halten sich die Querschnitte der Zuleitungen in Grenzen. Eine Speicherleistung bis zu 50,00 KWh ist möglich, somit ist gewährleistet, das in den meisten Fällen ein Zukauf von Strom nicht nötig ist.

Ein intelligentes leistungsstarkes Ladegerät (Charger) mit programmierbaren, optimierten Ladekurven nach Hersteller-Vorgaben, mit Batterie-Management-System (BMS) und hohem Wirkungsgrad erzeugt den Ladestrom in Form von reinem Gleichstrom. So wird eine möglichst hohe Zyklenzahl und Lebensdauer der Batterie-Einheiten erzielt.

Ein Drehstrom-Wechselrichter (Inverter) wandelt den gespeicherten Gleichstrom bei Bedarf in 3x400V-Drehstrom und speist damit systemgesteuert das eigene Hausnetz.

Eine Bypass-Schaltung mit Notaus-Funktion trennt, solange der Wechselrichter Strom liefert, das EVU-Netz ab.

Somit können auch bei Netzausfall unterbrechungsfrei Geräte wie Telefon-Anlage, TV, Computer, Heizungssteuerung, Kühlgeräte etc. weiter betrieben werden. Alle Komponenten einschließlich dem Power Storage-Control- System (PSCS) befinden sich in einem fest verschließbaren Schaltschrank mit Beleuchtung und temperaturgesteuertem Lüfter. 48Vdc Batterie-Einheiten sind in einem externen Gestell untergebracht.

 
 

In einer idealen Welt der Zukunft, spielt – ganz gleich, welches Szenario man sich anschaut – die dezentrale Versorgung mit Energie genau dort, wo die Energie auch verbraucht wird, eine entscheidende Rolle. Denn in einigen Jahren werden Fensterscheiben und Dachziegel standardmäßig Photovoltaik-Zellen integriert haben – und Taschen oder Outdoor-Jacken vermutlich ebenso. Bis es soweit ist, ist es nach dem faktischen Abwürgen der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz besonders wichtig, Lösungen zu entwickeln, die es schon heute für quasi jeden ermöglichen, durch dezentrale Energieerzeugung an der Energiewende zu partizipieren. Eine solche Lösung heißt Plug & Save und kommt vom jungen Cleantech-Unternehmen Sun Invention.

CleanTech, Solar News / Peine. Die New Energy Husum gilt traditionell als Messe, bei der dezentrale Energieerzeugungslösungen eine gewichtige Rolle spielen. In diesem Jahr gehörten hierzu neben einigen Kleinwindkraftanlagen, die zunehmend wirtschaftlich werden, auch die Plug & Save-Solarmodule des in London ansässigen und besonders im deutschsprachigen Raum erfolgreichen Unternehmens Sun Invention (Webseite von Sun Invention: www.suninvention.com). Sun Invention hat Solarmodule entwickelt, die sowohl einen Speicher wie auch Wechselrichter und Controller integriert haben  und dadurch besonders flexibel einsetzbar sind und dazu beitragen, einen Teil der Grundlast eines Hauses oder gar einer Mietwohnung abzudecken.

Dezentral und bürgernah – so sollen die Plug & Save-Module von Sun Invention sein, ganz gleich, ob mit einer einfachen Konstruktion am Balkon montiert, auf der Garage, an der Fassade oder im Garten des Schrebergartens: Da die Module als Optimus-Variante (ab 759 Euro inkl. Mehrwertsteuer) bereits einen Controller, einen Wechselrichter sowie einen Lithium-Ionen-Speicher (0,43 kWh Eingangsleistung) integriert haben, ist die Flexibilität enorm. Hinzu kommen, dass die “All-in-One”-Solarmodule einfach mit einem Stecker ans Haushaltsstromnetz angeschlossen werden. Der Strom wird direkt in den Haushaltskreislauf eingespeist und sorgt dafür, dass der Stromzähler langsamer läuft.
Sun Invention: Wirtschaftlichkeit oder Lifestyle?

Bei den Kaufmotiven für die Plug & Save-Solarmodulen, die je nach Ausrichtung im Schnitt rund 160 Kilowattstunden pro Jahr erzeugen, scheiden sich die Geister: Wie Sun Invention berichtet, wollen die meisten Kunden ein Zeichen setzen: ‘Seht her, liebe Energiekonzerne, wir versorgen uns selbst mit Solarenergie, selbst, wenn wir in einer Mietwohnung mit Balkon zu Hause sind.’ Dazu Rainer Wachholz, CEO von Sun Invention: “Gerade bei den derzeit rasant steigenden Stromkosten finden es unsere Kunden äußerst ‘sexy’, dass ihr Stromzähler deutlich langsamer läuft oder beispielsweise über Nacht fast zum Stillstand kommt.” Doch die Motivlage ist durchaus unterschiedlich, je nach Anforderung und Einsatzgebiet der speziellen Fertigsolarmodule. So wird selbstverständlich auch häufig die klassische Amortisationsrechnung angestellt.

Und die geht so: Ein System aus fünf Plug & Save-Modulen (2 mit Speicher, 3 ohne Speicher / jeweils 195 Watt), wie es häufig am Balkon angebracht wird, kostet zirka 3.000 Euro und bringt pro Jahr – je nach Ausrichtung des Balkons – 800 bis 1.000 Kilowattstunden pro Jahr. Da ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt rund 4.000 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht, deckt das Balkonkraftwerk somit ein Viertel des Stromverbrauchs ab. Je nach aktuellem Strompreis (durchschnittlicher Strompreis 28,5 Cent je Kilowattstunde in Deutschland im Oktober 2012), ergibt sich also eine Ersparnis von 285 Euro im ersten Jahr.

Je nach kalkulierter Strompreis-Steigerung, ergibt sich also eine rein rechnerische, maximale (!) Amortisationszeit von 10,5 Jahren. Insofern bietet sich hier – abgesehen von den Lifestyle-Motiven – auch eine knallharte Wirtschaftlichkeitsrechnung, die durchaus aufgeht. Dabei ist wichtig zu betonen, dass die Plug & Save-Systeme bei richtiger Ausstattung beim Kunden darauf ausgelegt sind, nicht in das Netz des Netzbetreibers einzuspeisen. Vielmehr soll der erzeugte Strom entweder im eigenen Speicher gespeichert oder aber durch die in jedem Haushalt anliegende Grundlast verbraucht werden.
Bastelware oder Top-Qualität?

Was Sun Invention entwickelt hat, kombiniert vorhandene Spitzentechnologie mit Eigenentwicklungen wie dem neuartigen Controller zu einem System, das dem Unternehmen quasi aus den Händen gerissen wird. Für den Endkunden existiert – bei Einhaltung einfacher Verhaltensregeln – keine Gefahr, etwa eine Stromschlags, versichert Sun Invention. Denn die Module der Plug & Save-Serie werden unter Berücksichtigung aller Richtlinien gemäß der EU-Direktiven gefertigt. Die Einhaltung der Richtlinie 2006/95/EG wird per Zertifikat bestätigt. Die Produktionsstätten wurden nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert und unterliegen einer permanenten Kontrolle des TÜV Rheinland.

Bislang sind nach Angaben des Unternehmens 1.500 Plug & Save-Systeme verkauft worden – die Zahl der Händler wächst weltweit kontinuierlich. Das Potenzial für die kleinen Solaranlagen ist gewaltig: Experten schätzen, dass gerade in den kleinen PV-Systemen  die Zukunft liegt. Denn die effizienteste Energieform ist die, die direkt dort verbraucht wird, wo sie erzeugt wurde – Transport und langfristige Speicherung entfallen. Je mehr Haushalte hiermit ihre Grundlast abdecken können, umso geringer wird die Belastung des Gesamt-Stromnetzes. Vorausgesetzt, die Netzbetreiber lassen sich auf diese Form der Energieerzeugung ein.
Sun Invention muss Widerstände überwinden

Doch das Unternehmen muss auch Widerstände überwinden – ähnlich der Widerstände, die Claudia Kemfert in Ihrem Buch Kampf um Strom. Mythen, Macht und Monopole
 beschreibt, hat auch Sun Invention als kleines Unternehmen eine Reihe finanzkräftiger Gegner, die bereits versuchen, den Durchbruch der Module zu verhindern. “Wir müssen die zentralistischen Strukturen der Energieerzeugung in Deutschland ablösen und jeden an der Energiewende beteiligen”, ist sich Rainer Wachholz, CEO von Sun Invention sicher. “Was manche als Guerilla-PV bezeichnen, tut den Energiekonzernen richtig weh, je mehr Menschen denjenigen, die nichts zur Energiewende beitragen wollen, eine lange Nase zeigen!”

Dabei scheinen die Widerstände vor allem in Deutschland präsent zu sein, wo die Besitzstandswahrer durch ihre starke Lobbyposition den besten Draht in Richtung Politik haben. In der Schweiz beispielsweise – auch hier gibt es natürlich Lobbyinteressen – sollen kleine Photovoltaik-Anlagen wahrscheinlich ab 2014 mit einer Investitionszulage von 30 Prozent gefördert und die gesetzliche Verankerung des Eigenverbrauchs ermöglicht werden. Für Hersteller wie Sun Invention eine gewaltige Chance, auch diesen Markt für kleine Photovoltaik-Anlagen zu erobern.