Herzlich Willkommen bei MaxxAqua -
dem Original Kalkmagneten

Leitungswasser enthält gelöste Mineralien wie Calcium und Magnesium. Beides sind lebenswichtige Stoffe, die Schönheit und Gesundheit fördern. Der Körper kann jedoch die Inhaltsstoffe dieses „harten Wassers“ nicht so gut aufnehmen.

MaxxAqua® schafft Abhilfe:
Das Wasser wird energetisiert und bekommt sein natürliches Magnetfeld zurück. Der menschliche Organismus kann so die notwendigen Mineralien wieder optimal nutzen.

Mit MaxxAqua® wird Ihr Wasserhahn zur Wellness-
Quelle!
Das vitalisierte Wasser wirkt samtweich. Zudem fördert magnetisiertes Wasser die Reinigung von Blase, Nieren, Darm und Blutgefäßen.

Erleben Sie eine neue innere Balance durch lebendiges Wasser. Mehr Wohlbefinden und neue Vitalkräfte – ganz einfach aus Ihrer Wasserleitung!

MaxxAqua® - Ihre Vorteile auf einen Blick
• Gesundheit und Wohlbefinden
• Sanfter Kalkschutz - völlig ohne Chemie
• Weniger Kosten
• Saubere Umwelt
• Einfach und Sicher

Forschung

Für längere Zeit galt die Erforschung des Wassers als so gut wie abgeschlossen. Zumindest für einen Teil der Wissenschafter. Heute werden weltweit alte Strukturen aufgebrochen. Über 40 Anomalien sind bekannt; Wasser ist widerspenstig und lässt sich in kein einheitliches physikalisches Erklärungsmodell pressen. Besonders die Frage, ob Wasser in der Lage ist, Informationen zu speichern und wieder abzugeben, das heißt, ob es so etwas Ähnliches wie ein “Gedächtnis“ hat, erregt die wissenschaftliche Welt. Ein entscheidender Impuls kommt vom Inhaber des Lehrstuhls für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen an der Universität in Stuttgart, Prof. Dr. Ing. Bernd Kröplin. Er ist überzeugt, dass der Mensch messbare Informationen auf Wasser übertragen kann, ohne mit ihm direkt in Verbindung zu kommen. Mit Hilfe der Visualisierung der Wassertropfen kann er dies belegen. Sein Resümee: “Die Aussage, dass Wasser ein Gedächtnis hat, ändert natürlich fast unser ganzes Weltbild!“ In Israel experimentiert einer der bedeutendsten Physiker des Landes, Eshel Ben Jakob, mit Bakterien und kommt zur Erkenntnis, dass sie in der Lage sind, mindestens tausendmal genauer als physikalische und chemische Messinstrumente Veränderungen im Wasser festzustellen. Auch er kommt zum Schluss, dass Wasser eine hohe Merk- und Speicherfähigkeit hat: “In einem Nanobubble (kleinstes Wasserbläschen) ist mehr Speicherkapazität als in tausend menschlichen Gehirnen!“ In Graz experimentieren Wissenschafter mit Wasserbrücken, die sich freischwebend von einem Glas zum anderen bilden und allen Gesetzen der Physik widersprechen. Prof. DI Dr. Jakob Woisetschläger vom Institut für Thermische Turbomaschinen und Maschinendynamik an der Technischen Universität Graz: “Das Problem bei diesen Messungen ist, dass man jedes Mal neue Fragen bekommt anstatt neuer Antworten!“ Dass die Gegner Johann Granders seine Entdeckung, die sogenannte “Wasserbelebung“, als “parawissenschaftlichen Unfug“ verspotten, hindert weltweit agierende Technikbetriebe nicht im Geringsten daran, sie mit Überzeugung und Erfolg anzuwenden. Mit Zahlen und Messergebnissen dokumentieren sie eindrucksvoll die Stabilisierung ganzer Kühlkreisläufe ohne Chemikalien, die vorher undenkbar war. Zwar ist man von einem gängigen Erklärungsmodell noch weit entfernt ist, aber das gilt für Wasser insgesamt. In der Praxis ist man viel weiter und die großen Wissenschafter zollen dem Tiroler durchaus Respekt. Ein Mehr an Wissen über das Wasser und seine Fähigkeit ist wahrscheinlich auch der Schlüssel zur Erkenntnis der Entstehungsgeschichte des Lebens auf dem Planeten Erde. Einig ist man sich darüber, dass die Erforschung des Wassers erst am Anfang steht und dass mit großen wissenschaftlichen Überraschungen zu rechnen ist.

Weiches Wasser

So sanft kann Kalk sein



Kalkhaltiges Wasser greift Armaturen, Wasserleitungen und Heizstäbe an. Doch mit MaxxAqua® können Sie das verhindern!



MaxxAqua - das ist Kalkschutz auf die sanfte Art:

Energetisiertes, magnetisiertes Wasser hat eine besondere Wirkung. Es verändert das Verhalten von gelöstem Kalk. Statt harter Kristallen bilden sich weiche und runde Formen. Diese können ganz einfach mit Wasser weggespült werden.

Armaturen lassen sich leichter putzen, die Lebensdauer Ihrer Wasserleitungen und Heizstäbe verlängert sich.



Außerdem wirken Wasch- und Putzmittel in energiereichem Wasser sehr viel besser. Sie können also niedriger dosieren. Damit sparen Sie Geld und schonen die Umwelt! Nutzen Sie doch unsere kostenfreie Testphase von 30 Tagen.





Rufen Sie uns einfach unter der Nummer 035872-41563 an - wir freuen uns auf Sie.

Kein anderer Vitalstoff ist so sehr Symbol und Basis für Reinheit, Frische und Wohlbefinden. Wasser spendet Energie und lässt alles Lebendige gedeihen.

Die ursprüngliche Kraft dieses besonderen Elements können Sie auch herkömmlichem Leitungswasser zurückgeben: Mit dem einzigartigen Prinzip des Magnetismus!

Den Magnetismus kann man als eine gleichmäßig ausgerichtete Energiebewegung bezeichnen. Diese Energie nutzt MaxxAqua® mit einem ausgeklügelten System von Magnetfeldern. Ihr Wasser wird mit neuer Energie „betankt“ und bekommt seine vitalisierende Kraft und natürliche Magnetisierung zurück.

Normales Leitungswasser wird inzwischen von einigen Wissenschftlern zwar als klinisch rein, aber im Hinblick auf seine biologische Qualität als "tot" bezeichnet. Mit dem Einsatz des MaxxAqua® erhält es eine Qualität, die fast wieder einem guten Quellwasser entspricht: Einfach lebendig!

Wassertests und Wasseranalysen

 



Ist Ihr Wasser unbelastet?
Verunreinigtes bzw. mit Schadstoffen verseuchtes Wasser macht krank. Meist sieht man dem klaren Nass jedoch nicht an, dass es belastet ist. Alte Rohre, Hähne und Leitungen stellen eine, meist unsichtbare, Gefahrenquelle dar. Schwermetalle und Bakterien können Leitungs- und Brunnenwasser verseuchen. Zum Schutz Ihrer Gesundheit und der Ihrer Familie sollten Sie das Nutzwasser Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung auf eventuelle Belastungen testen.
Eine Hilfe zum Schutz der Gesundheit und Genusstauglichkeit und Reinheit von Wasser bietet die gesetzlichen Trinkwasserverordnung (Abk. TrinkwV 2001). Unsere Wasseranalysen orientieren sich an den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung und stellen im Ergebnis Ihre Werte mit den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung gegenüber. So können Sie schnell und auf einem Blick erkennen, ob Ihre Wasserprobe über den Grenzwerten liegt und in den gemessenen Parametern unbedenklich ist.

Mit einer Wasseranalyse bzw. einem Wassertest können Sie Verunreinigungen und Belastungen im Wasser auf die Spur kommen. Diese Vorteile bieten wir Ihnen:


Spezialisten untersuchen Ihre Wasserproben

Schnelle Analyse im Spezial-Labor

Genaue Ergebnisse durch modernste Technik

Übersichtliche und leicht verständliche Testergebnisse

Günstige Preise für hochwertige Analysen
Wichtiger Hinweis

Wichtiger Hinweis

Die von uns beschriebene Wirkung der Gerätereihe MaxxAqua® basiert auf der Überzeugung, dass sich Leitungswasser mittels Magnetismus - in Kombination mit unserem speziellen Konstruktionsprinzip - energetisieren lässt und dass sich damit das biologische und auch physikalisch-chemische Verhalten des Wassers verändert bzw. verbessert.
Komplementärwissenschaftliche Untersuchungen, unsere eigene empirische Forschung sowie die positiven Erfahrungsberichte unserer Kunden bestätigen dies. Dennoch ist dieses Thema in der wissenschaftlichen
Diskussion. Wir erachten es deshalb als unsere Pflicht, darauf hinzuweisen, dass die klassische Naturwissenschaft die von uns beschriebenen Wirkungen nach wie vor bestreitet bzw. nicht anerkennt.

Die Kronenberg-Studie

 



Der aus der Göttinger "Wissenschaftler-Schmiede" der Nobelpreisträger Max Planck und Werner Heisenberg hervorgegangene Physiker Dr. Klaus Kronenberg hat sich in seinem Forschungslabor in Claremont/USA akribisch mit den Wirkungsmechanismen von Magnetfeldern auf Kalkkristalle beschäftigt. Sein erster - ursprünglich englischsprachiger - Bericht fand in den USA und in gleichsprachigen Ländern große Aufmerksamkeit, ehe er von der Zeitschrift "Raum und Zeit" und später von den sbz-Heften Nr.21 und 22/89 in deutscher Sprache übernommen wurde.

Kronenberg gelang es schließlich, die Wirkungseffizienz verschiedener physikalischer Wasserbehandlungssysteme in Abhängigkeit von wechselnden Wasser-Durchflußmengen differenziert aufzuzeigen. Dadurch wurde überhaupt erst die Voraussetzung geschaffen, Geräte zu optimieren und so zu konstruieren, daß sie für den Einsatz in Hauswasser-Versorgungen mit stark wechselnden Zapfmengen bestmögliche Ergebnisse erreichen können. Der aktuelle Kronenberg-Forschungsbericht erschien in der Schweizer Fachzeitschrift "Installateur", Ausgabe 1/94 mit zahlreichen hochinteressanten Abbildungen auf 9 Seiten. Der für die Herausgabe verantwortliche Präsident der Vereinigung Schweizerischer Sanitär- und Heizungsfachleute (VVSH-USTSC), Roland Lugeon, hat anläßlich eines Vortrags von Dr. Kronenberg mit sensationellen Videoaufzeichnungen und Dias spontan die Veröffentlichung des Kronenbergs-Aufsatzes in der gesamten Fachzeitschrift veranlaßt.

Wissenschaftliche Forschung in der BRD
Erst Ende der 80er Jahre konnten die in der wissenschaftlichen Forschung aktiv tätigen deutschen Hersteller physikalischer Wasserbehandlungssysteme mit dem Chemieprofessor Dr. Dietrich Frahne die Persönlichkeit finden, die nach anfänglichem Zögern bereit war, einen umfassenden und über mehrere Jahre dauernden Forschungsauftrag zu übernehmen. Das Steinbeis-Zentrum für Angewandte und Umweltchemie in Reutlingen hat den staatlichen Auftrag, mittelständische Industrieunternehmungen in solchen Forschungsarbeiten zu unterstützen. Die Seriösität der dort durchgeführten Versuche und dargestellten Meßdaten ist ebenso wie die Arbeit Dr. Kronenbergs unantastbar. In einem Gerichtsurteil wurde Ende 1993 den Forschungsarbeiten des Prof. Dr. Frahne die wissenschaftliche Grundlage bestätigt.

Im Rahmen des Forschungsauftrages überwachte und untersuchte die Reutlinger Arbeitsgruppe auch Praxiseinsätze in Stahl- und Kupferrohren, an deren Ergebnisse auch Kommunen, Wasserwerke und Staatliche Hochbauämter interessiert waren.

Korrosionsmindernde Wirkungen in Kupferrohren
So konnte z.B. nach 1-jährigem Betrieb in Kupferrohren mit gleichen Rohrdurchmessern und gleicher Wassermenge im physikalisch behandelten Teil eine homoge Kalkschutzschicht festgestellt werden, während das Rohrteil mit unbehandeltem Wasser bereits nach 1 Jahr korrosive Ablagerungen zeigte (siehe Bericht sbz Heft 14/92).

Parallelversuch Phosphat-Dosierung/physikalische Wasserbehandlung
In ähnlicher Weise verhielten sich Stahlrohre in einem Parallelversuch im Schwetzinger Schloß, in dem die Hochschule für Rechtspflege untergebracht ist. Dort war sich das staatliche Hochbauamt Mannheim nicht im Klaren, welches System der beiden zur Debatte stehenden (phsyikalisch mit Perma-trade-Geräten oder chemisch mit Phosphat-Dosierung) gegen fortschreitende Rohrkorrosion eingesetzt werden soll. Kurzerhand wurden beide Behandlungs-Systeme in zwei gleich starken Rohrstrecken mit gleichen Wasserdurchsatzmengen installiert und die Rohrkontrollstücke nach 1 Jahr durch ein Gremium von Wasserfachleuten miteinander verglichen. Auch in diesem Falle wurden alle Ergebnisse im Steinbeis-Zentrum vom Team des Prof. Frahne ausgewertet und im Sanitär-Heizungs-Report (SHR) Heft 7/91 veröffentlicht. Inzwischen verfügen auch Fachleute über Prüfeinrichtungen, fortschrittlich denkende Studiendirektoren fördern derartige Aktivitäten Ihrer Fachlehrer und lassen dabei den auszubildenden Installateur-Lehrlingen und Meistern den ständigen Einblick über laufende Versuche und turnusmäßige Öffnungen von Boilern und Rohrsystemen. Die Balthasar-Neumann-Schule in Bruchsal befindet sich glücklicherweise im Hartwassergebiet (22 Grad GdH) und hat somit die Möglickeit, Langzeitversuche mit dortigem Trinkwasser zu fahren. Zur Verfügung gestellt wurde dazu der von einem Hersteller physikalischer Systeme konstruierte Prüfstand mit zwei Glasbehältern, deren Inhalt bei einem Volumen von je 10l mittels elektrisch beheizter Kupfer-Heizwendeln zum Kochen gebracht wird. Analog dem Betrieb eines Dampferzeugers verdampft dabei eine relativ große Wassermenge, die automatisch nachgespeist wird. Da auch diese Versuche über mehrere Monate kontinuierlich betrieben wurden, können gleichzeitig die zirkulierenden Umlaufmengen durch nachgeschaltete Kupfer-Heizschlangen geführt werden. Auch auf diese Weise ist feststellbar, inwieweit in Kupferrohren durch physikalisch behandeltes Wasser stabile Schutzschichten aufgebaut werden, im Vergleich zu den mit unbehandeltem Wasser durchströmenden Kupferrohren. Durch Glas-Objektträger waren unterschiedliche Kalkmengen und deren Morphologie der im Behälterboden absinkenden Kalkausfällen leicht feststellbar.

Veröffentlichungen in Fachzeitschriften
Die einschlägige Fachpresse verfolgte in den zurückliegenden Jahren mit wachsendem Interesse Forschungsarbeiten und Ergebnisse von Rohr- und Boileröffnungen. Oft befragten die Chefredakteure der SI-Informationen, der sbz und der SKZ/IKZ selbst Installateure und Betreiber solcher Anlagen bei Rohr- und Boileröffnungen, um Ergebnisse mit Bildberichten zu veröffentlichen. Derartige Berichte haben entscheidend dazu beigetragen, der physikalischen Wasserbehandlung zum Durchbruch zu verhelfen.
Das Resultat war ein eindeutiges Votum für die physikalische Wasserbehandlung.

Die Gütegemeinschaft Physikalische Wasserbehandlung (GGPW)
Inzwischen wird die Forschungsarbeit am Steinbeis-Zentrum Reutlingen durch die im Jahre 1993 gegründete "Gütegemeinschaft physikalischer Wasserbehandlung" (GGPW) tatkräftig unterstützt. Sechs Mitglieder des Bundesverbandes, die diese Gütegemeinschaft bilden, haben sich zum Ziel gesetzt, die Voraussetzung für Qualitätsüberwachung von physikalischen Wasserbehandlungs-Geräten in Kurztests zu ermöglichen. Um ein Gütezeichen der GGPW zu erhalten, müssen neben den wissenschaftlichen Wirksamkeitsprüfungen auch die Ergebnisse von Praxiseinsätzen nachgewiesen werden. Schließlich wird ein weit über die gesetzliche Gewährleistung hinausgehender Garantiestandard und der Nachweis einer Produkthaftpflichtversicherung des Herstellers gefordert in ähnlicher Weise, wie sie von einigen Herstellern im Januar 1994 beim ZVSHK als einseitige Gewährleistungszusage für Installateure hinterlegt wurde. Installateure und private wie industrielle Interessenten sind gut beraten, die Angebotsunterlagen einer jetzt fast unüberschaubar gewordenen Zahl von Herstellern auf ihre Garantie- und Gewährleistungszusage gründlich zu prüfen. Die Mitglieder der Gütegemeinschaft physikalischer Wasserbehandlung sind jedenfalls angetreten, alle Anstrengungen zu unternehmen, um das Vertrauen von Fachhandel, Häuslebesitzer und Industrie in die "Wasserbehandlung der Zukunft" zu festigen.

Hans Sautter
2. Vorsitzender des GGPW